Lagerverkaufsmode.de

Summer Fashion Tips Mit 6 Modetipps cool durch den Sommer kommen!

Der Sommer ist da! Was anziehen? Und was wie ein typischer Satz aus dem Mund eines Fashion-Addicts klingt, ist gerade zu dieser Jahreszeit ein Problem, dem sich jeder gleichermaßen stellen muss. Es kann eine schwer zu lösende, textile Aufgabe sein, denn mit dem kontinuierlichen Anstieg der Temperaturen ist Übergangsmode passé und du musst für Extreme gewappnet sein. Laue Sommernächte werden rarer. Kühle Tage im Hochsommer ebenso. Dazu kommt, dass 35 Grad eine belastende, europäische Realität sind, der wir uns immer häufiger stellen müssen und scheint die Sonne erbarmungslos auf uns herab, kann die Wahl der Bekleidung limitierend und einschränkend sein. Insbesondere für Leute, die etwas zu verstecken und die keine Lust darauf haben, Beine, Arme oder Bauch der gesamten Welt zu präsentieren.

An dieser Stelle kommt Lagerverkaufsmode.de ins Game und wir helfen dir mit etlichen Tipps, mit denen du einigermaßen gekühlt durch den Sommer kommst, auf dass dich die Hitze geringstmöglich beeinflussen kann. Eine magische Schneewolke wie die, die Olaf aus Frozen hat, können wir dir zwar nicht anbieten, aber mit ein paar simplen Tricks und Knowhow kann sich jeder im Sommer zumindest ein bisschen wohler fühlen in seiner Haut. Selbst bei 35 Grad.

Black or white?

Die Auswahl der Kleidung im Sommer sollte eine Frage der Farben sein, obwohl hell oder dunkel strittig ist und es letztendlich darauf ankommt, was du dir von den Klamotten erwartest. Im Netz ist dieses Thema nicht ordnungsgemäß recherchiert in endlos vielen Beiträgen auf diversen Plattformen, woraufhin Irrtümer gefestigt werden und du dankbar sein darfst, dass Lagerverkaufsmode.de es zufriedenstellend macht und du von ausreichenden Nachforschungen auf unserem Blog ausgehen kannst. Es läuft so, dass dunkle Kleidung UV-Strahlen schneller aufnimmt, allerdings werden Teile davon reflektiert, aus welchem Grund die Sonne insgesamt schlechter zur Haut gelangt und du von einem besseren Sonnenschutz ausgehen kannst. Dafür bietet helle Mode den Vorteil, dass du weniger schwitzt, da die Luft besser am Körper zirkuliert, du schneller und gleichmäßiger bräunst und dir gegebenenfalls nicht ganz so heiß wird. Jedoch um konkrete Facts und Zahlen zu nennen, weist ein simples, schwarzes Shirt einen Lichtschutzfaktor von circa 20 auf, während ein weißes im Vergleich bloß mit 5 bis 10 überzeugen kann. Außerdem wird nur dort geschützt, wo Stoff ist, ist ja klar und im Fazit bist du nun darüber informiert, dass dunkle Kleidung definitiv die bessere Option ist für Menschen, die schnell Sonnenbrand bekommen und die den UV-Strahlen den Kampf ansagen.

Welche Stoffe?

Die Stoffe spielen eine maßgebliche Rolle und die Natur weiß, was am besten für dich geeignet ist. Sprich synthetische Materialien wie Polyester, Nylon und Co. bei heißen Temperaturen führen zu erhöhter Schweißproduktion. Die Stoffe bleiben am Körper kleben und es kann rasant zu unangenehmen Gerüchen kommen, weswegen du mit natürlichen Stoffen wie Leinen, dünner Baumwolle oder Seide ideal für den Sommer ausgestattet bist. Und doch gibt es hier und da hauchdünne, synthetische Stoffe, die durchaus erträglich sind im Sommer. Manche Kimonos, Shirts oder Kleider zeigen das einwandfrei auf, verzichten nicht auf Synthetik und stehen vom Tragegefühl her den natürlichen Stoffen kaum um etwas nach. Es kommt demnach unter anderem darauf an, was du gerne auf der Haut fühlst und was deine persönlichen Präferenzen sind. Leinen sind nichtsdestotrotz komfortabler zu tragen als künstliche Materialien, das steht fest.

Luftige Schnitte:

Grundlegend sind weite und luftige Silhouetten und Schnitte angeraten. Bewegungsfreiheit ist das Um und Auf und der Stoff muss mit dem Körper mitgehen. Für Ladies heißt das konkret wallende Maxikleider. Weit geschnittene Jumpsuits. Lockere Blusen. Zarte Jacken und Kimonos oder leicht ausgestellte Röcke, die dafür sorgen, dass du dich rundum gelöst fühlst und die Luft besser am Body zirkuliert. Ähnliches gilt für Gentlemen, die in weiten Hosen und Shirts durch den Sommertag hüpfen sollten, um der übermäßigen Hitze Herr zu werden. Zudem musst du wissen, dass weit geschnittene Fashion oft den Nutzen mit sich zieht, dass du Teile deines Körpers kaschieren kannst wie Problemzonen etwa.

Da im Sommer aber erlaubt ist, was gefällt, hat niemand etwas dagegen, solltest du in deiner Freizeit in hautengen Tops und kurzen Pants deinen Sommer verbringen wollen. Luftig und geräumig geschnitten sind da zumeist keine Alternative in der Welt der Damenmode und hast du kein Problem damit, dass die UV-Strahlen voll zuschlagen, da Teile deines Körpers wie Beine, Arme oder Bauch der Sonne direkt ausgesetzt sind, ist ordentlicher Sonnenschutz unabdingbar. Denn so wenig Stoff wie möglich ist natürlich auch ein Weg, um die heißen Tage zu überstehen. Oder du kombinierst schlichtweg eng und weit geschnitten. Denn eine großzügig ausgestellte Culotte aus Leinen im Kombination mit einem engen Crop-Top im Lingerie-Look zum Beispiel sieht top aus und erfüllt sämtliche Kriterien für Sommermode.

Was insbesondere Schuhe betrifft, gelten für jeden die gleichen Regeln. Und zwar sollten die Füße gut belüftet sein und Schuhe, die das nicht sind, haben unangenehme Gerüche zur Folge. Während Schuhwerk wie Sandalen wiederum, die nach allen Seiten offen sind, für eine ausbalancierte Luftzirkulation sorgen. Und greifst du trotzdem zu den leidenschaftlich geliebten Sneakers, darfst du die Socken nicht vergessen, sogar wenn diese eine zusätzliche Schicht Stoff bedeuten. Denn Socken verhindern, dass Fußschweiß in die Materialien des Schuhs einzieht, sie zu stinken beginnen und du sich nach einem einzigen Sommer bereits in die Tonne kloppen musst. Und hast du doch mal das Gefühl, dass deine Schuhe ein wenig Liebe und Hingabe gebrauchen könnten, ist es ein Tipp vom Profi, dass du sie über Nacht mit Zeitungspapier ausstaffierst. Das sorgt dafür, dass der Gestank wie durch Zauberhand verschwindet und die Treter richtig trocknen.

Je mehr Accessoires, desto besser!

Große Hüte, wuchtige Sonnenbrillen oder kühlenden Schmuck kannst und solltest du im Sommer tragen! Selbst mit einem Fächer wild umher zu wedeln ist nicht abgehobenen Diven vorbehalten, sondern es verspricht Abkühlung bei heißen Temperaturen und sorgt dafür, gut gemacht, versteht sich, dass du stylish bist und des Weiteren kein Opfer der knallharten Sonne. Und wer keinen Bock auf hundertprozentige Beinfreiheit hat und auf den Minirock oder den kurzen Jumpsuit dennoch nicht verzichten will, für den gibt es ultradünne Leggings oder Strumpfhosen bis hin zu Overknees für den Sommer, die aus Mash oder hauchdünnen Materialien gefertigt sind. Und gleichwohl sollte dir bewusst sein, dass jede zuzügliche Schicht Stoff zwar stets bedeutet, dass weniger UV-Strahlung zur Haut gelangt, es im Gegenzug dafür allerdings heißer wird.

Gadgets sind ein probates Mittel, um die benötigte Abkühlung zu bekommen und der Markt entwickelt sich ständig weiter. Ob handliche Ventilatoren mit Batterien betrieben oder mit USB aufladbar, die du oft sogar an dein Telefon anhängen kannst. Klimaanlagen in Miniaturausführung. Wiederverwendbare Kühlpads. Pflegetücher mit Cooling-Effect oder zahlreiche andere Produkte, die nicht immer viel kosten müssen. Sei kreativ anstatt zu schwitzen und es ist alles erlaubt, was hilfreich ist!

Unterwäsche:

Wie wir bereits festgestellt haben sind im Sommer so wenig Stoffschichten angesagt wie möglich und die adäquate Unterwäsche ist wichtig. Männer haben es diesbezüglich leichter, und das, was sie tun sollten, ist lediglich auf zu viel Stoff zu verzichten und darauf zu achten, dass das Höschen nicht zu eng ist. Bei Frauen ist es schwieriger und vor allem der BH muss bequem sitzen, nicht zu eng, nicht zu weit und die Stoffe müssen dementsprechend dünn und anschmiegsam sein. Noch einmal komplizierter wird es, willst du vermeiden, dass man die Träger sieht, wobei es hier massig Abhilfe gibt. Trägerlos, Clips, abnehmbare Träger, überkreuzt und mehr findest du längst omnipräsent im Netz, in sämtlichen Lingerie-Läden und bei den professionellen Modeketten, weshalb das mittlerweile kein Hindernis mehr ist. Und da manche Girls auf Bikinioberteile unter der gewöhnlichen Kleidung im Sommer setzen, ist das stets en vogue und eine zusätzliche Chance, wie du dich mit Unterwäsche auf individuelle Art und Weise austoben kannst. Es gibt coole Modelle wie Sand am Meer, die sich zweckentfremden und die sich als Lingerie wunderbar verwenden lassen.

Was erlaubt ist im Büro:

Im Büro musst du wohl oder übel dem vorgegebenen Dresscode folgen, selbst falls dir übermäßig heiß ist. Du weißt am besten, was in deinem Office erlaubt ist und was nicht, jedoch gilt grundsätzlich für Frauen, dass die Röcke nicht zu kurz und die Blusen nicht zu weit ausgeschnitten sein dürfen. In manchen Büros sind leider auch kurze Hosen bei Männern ein Tabu und damit kommen wir an dieser Stelle erneut auf die luftige Kleidung zu sprechen und auf die Wahl der Materialien. Das sind häufig die besten Alternativen, um im Büro bei heißen Temperaturen nicht zu schmelzen.

XOXO, eure Silly!

zur Übersicht

MARKENMODE BIS -70% GÜNSTIGER KAUFEN

JETZT KOSTENLOS ANMELDEN!

Ich akzeptiere Datenschutz und Nutzungsbedingungen.

Danke!
Bitte bestätige noch das Double Optin E-Mail das wir dir gerade geschickt haben.