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Festival Fashion Tips Was brauche ich für ein Festival?

Im Frühling und im Herbst ist Festival-Saison, das weiß nun wirklich jeder und Festivals sind ein netter Lifestyle, der nicht nur für junge Hüpfer empfehlenswert ist. Wer also mit der Camping-Atmosphäre etwas anfangen kann, sprich falls du nichts dagegen einzuwenden hast, im Zelt zu schlafen, ohne jeglichen Glamour zu essen oder von oben bis unten heillos dreckig zu werden, sind Festivals wie für dich gemacht, bist du den schönen Künsten wie Musik zugewandt. Es gibt alle möglichen Festivals mittlerweile, wobei Musik-Festivals verständlicherweise am populärsten sind und manche davon richtig gehypt werden. Leider sind im Jahr 2021 viele Festivitäten aufgrund von Covid abgesagt, aber selbst das werden wir schon bald hinter uns lassen und alle, die Bock haben, können dann wieder ungeniert auf Festivals tanzen, feiern und verweilen. Festival mit Abstand? Einfach schwer zu realisieren. Doch die Lösung lautet, positiv zu bleiben und sich schon mal mental auf das nächste Festival vorzubereiten. Denn das kommt bestimmt.

Was ziehe ich an, wenn es ab zum Festival geht? Keine Frage, die sich ausschließlich nach Mode verrückte Maniacs stellen sollten, sondern jeder. Klar, für viele ist ein stylishes Outfit das A und O, schließlich präsentiert man sich in einer großen Menge von Leuten. Doch abgesehen davon muss die Festival-Garderobe diverse Zwecke erfüllen und einiges aushalten, aus welchem Grund vorab über das zu grübeln, was du einpackst, ein notwendiges Übel ist. Sogar für den größten Mode-Muffel. Lagerverkaufsmode.de hilft dir dabei, dass du einerseits perfekt ausgestattet bist mit allem, was du brauchst, sowie modisch aussiehst für diejenigen, die scharf sind auf einzigartige Looks. Die Zweckdienlichkeit der Kleidung lassen wir dabei niemals aus den Augen und schön und fashionable muss nicht zwangsläufig unpraktisch oder inadäquat bedeuten. Beides auf einmal ist machbar, vor allem mit unserer Hilfe.

Was du im Vorfeld wissen solltest:

Zuallererst stellt sich die Frage, wie du anreist. Pennst du im Zelt, hast du verständlicherweise andere Bedingungen, als wie wenn du mit dem Wohnwagen anrauscht, wo es massenweise Wasser und Strom gibt, um dich schick und frisch zu machen. Des Weiteren spielt die Länge des Festivals eine große Rolle und wer bloß einen Tag vor Ort ist, muss sich weniger sorgen um die Garderobe machen, wobei es selbst hier Tricks gibt und diverse Tools, mit denen du dich ausstatten solltest und die unheimlich nützlich sind unabhängig von der Dauer des Aufenthalts. Einfach weiter lesen, denn all das wird unten im Blog-Text noch ausgiebig erörtert. Nun gut, bist du dir über all das ohnehin bewusst, was zu berücksichtigen angeraten ist und ringt es dir als Festival-Pro lediglich ein müdes Lächeln ab, starten wir mit dem, was Spaß macht, und zwar sich für das Festival adäquat einzukleiden und sich richtig schön in Szene zu setzen.

Längst haben sich unterschiedliche Kleidungsstile entwickelt, die wir nun unter dem Sammelbegriff Festival Fashion zusammenfassen. Klingt doch gut, oder? Festival Fashion verfügt zum einen stets über eine modische Komponente, die vielseitig und facettenreich sein kann und die alle möglichen Formen anzunehmen vermag, ob Rock, Boho, Goth oder viele weitere Styles. Du kriegst am Ende dieses Textes einen Eindruck davon, was es nicht alles gibt. Zum anderen ist es die Funktion, die diese Stile gemeinsam haben, da du mit allem rechnen musst bei Festivals wie zum Beispiel Sauwetter. Bewegungsfreiheit ist dementsprechend wichtig und Flexibilität zählt umso mehr, da du gegebenenfalls schnell raus schlüpfen musst aus Kleidungsstücken wie Pullovern, falls du Hitzekoller kriegst oder dir eine leichte Jacke überwirfst, frierst du. Deshalb ist allzu komplizierte oder gar statische, bewegungslose und unhandliche Kleidung allgemein nichts für Festivals und luftig, leicht und perfekt zu layern ist der Weg, den du gehen musst, um dich rundum und kontinuierlich wohlzufühlen in den Klamotten. Funktion muss Style allerdings keineswegs ausschließen.

Bist du modisch drauf, muss es nicht zwangsläufig das Cochella sein, um sich aufregend und einzigartig zu inszenieren und grundsätzlich brauchst du dir bei den meisten Festivals keinen Kopf darüber zu machen, dass es vielleicht zu viel sein könnte, wenn im Zelt gegenüber ein Typ im Borat-Suit herum hüpft und der daneben einen Hut trägt, der über Strohhalme mit Bier versorgt. Du kannst Festivals als Gelegenheit ansehen, um dich modisch übermäßig stark auszudrücken und dir steht es frei, das zu machen, was du willst. Verrücktheit ist ein konstanter Vibe bei den meisten Festivals und selbst solltest du es nicht übertreiben wollen, darf es durchaus ein wenig mehr sein. Ausgefallene Accessoires und crazy Make-Up gehören dazu und sicher, kommt es auf das Festival an. Sprechen wir jedoch grundsätzlich über die hippen und modernen, ist alles erlaubt, Hauptsache du hast Spaß, lebst dich aus und lässt los. Festivals sind kurzweilig und schnelllebig und haben für viele mittlerweile einen modischen Ansatz, der an Karneval erinnert. Sich ein bisschen zu verkleiden ist demnach nicht verkehrt.

Abgesehen von den richtigen Outfits brauchst du eine Menge, bist du über mehrere Tage auf einem Festival unterwegs und alles, was du vergisst, wir dich ärgern. Es ist also empfehlenswert, dass du dir diverse Checklisten machst, die dich daran erinnern, was du unbedingt mitnehmen musst. Und auch wenn die Schlepperei eine Qual wird, wirst du letztendlich glücklich sein über jedes Extra, das du einpackst und Lagerverkaufsmode.de gibt dir sogleich eine Liste mit den wichtigsten Dingen mit auf den Weg, die du ja nicht vergessen darfst und die niemals fehlen sollten. Wer mit dem Auto anreist, darf mehr und viel einpacken, wer hingegen zu Fuß auf der Reise ist, muss sich wohl oder übel auf die Essentials beschränken, die wir nun auflisten.

  • Tickets, ob für das Festival oder öffentliche Verkehrsmittel

  • Ausweis, Geld und gegebenenfalls eine Bankkarte

  • Handy und alles, was dazugehört wie Powerbank, Kopfhörer, Musikboxen

  • Oropax, Schlafmaske, Hygieneartikel, Sonnencreme, Desinfektionsmittel, Mückenspray

  • Zelt + Equipment

  • Schlafsack, Kissen

  • Isomatte oder Luftmatratze

  • Müllsäcke

  • Taschenlampe

  • Taschentücher, Reinigungstücher, Küchenrolle

  • Taschenmesser

Wie sieht es mit den Mode-Basics aus?

  • Kleidung für heiße und kalte Temperaturen

  • Haufenweise Unterwäsche, am besten mehr als benötigt

  • Bequeme, feste Schuhe und leichte wie Flip-Flops

  • Bademode

  • Sonnenbrille

  • Gut verschließbare Taschen


Du brauchst Kleidung, die sich layern und schnell an- und ausziehen lässt. Mal wird dir heiß sein, mal kalt und genau aus diesem Grund soll die Mode über massig Funktionalität verfügen und dich nicht in Stich lassen. Am besten auch mehr Unterwäsche einpacken, als man braucht, weil es auf Festivals durchaus versifft sein kann und du garantiert stets frisch und gesund bleiben willst. Die Schuhe sind extrem wichtig, denn sind die Zeltplätze und dergleichen auf Wiesen gelegen, werden diese zu einem regelrechten Schlammfeld nach dem Regen, wenn so viele Leute darauf herum latschen. Hinsichtlich empfehlen sich Boots, Sneakers oder Gummistiefel und dennoch sind unter anderem leichte Schuhe angeraten wie Flip-Flops oder gewöhnliche Schlappen, die du zusätzlich einpackst, damit du duschen oder mit nackten Füßen in der Sonne chillen kannst. Bademode erfüllt einen ähnlichen Zweck, obgleich diese am Festival durchaus zweckentfremdet und als konventionelle Unterwäsche getragen werden darf, ob aus modischen Gründen oder mit einem pragmatischen Hintergrund. Regenjacken- und Ponchos gibt es mittlerweile in handlicher und faltbarer Ausführung und diese bewahren dich vor Platzregen. Die Sonnenbrille dazu, die die Augen schützt und die ein unverzichtbares Accessoire ist auf jedem Festival und gut verschließbare Taschen brauchst du sowieso. Du willst ja dein Hab und Gut sicher verstauen und bei all dem Gedränge vor Ort, wäre es fatal, falls jemand unbemerkt in deine Tasche greift, oder? Deshalb sollten deine Bags sicher verschließbar sein, und das waren vorerst die Basics, die absolut sein müssen und um die du nicht herum kommst. Denn alles, was du diesbezüglich zu Hause lässt, wird sich schlussendlich rächen, bist du länger unterwegs und willst dich ordentlich versorgen.

Das, was über die Basics hinausgeht:

Es gibt unterschiedliche Styles, die allgemein hin bei Festivals hot und gefragt sind und natürlich musst du dich nicht herausputzen dafür, aber du kannst es, und das auf jeden Fall. Einige Leute denken sich, dass top auszusehen gerade auf Festivals unwichtig ist, und das ist vollends okay. Genauso okay ist es jedoch, dass du das Beste aus dir herausholst und dich grandios zurecht machst. Und das ist gar nicht so schwer, da Festival Fashion und die verschiedenen Stile allesamt einen pragmatischen Ansatz haben und bereits im Vornherein feststeht, dass nichts Unhandliches und Kompliziertes in Frage kommt. Wem also simples Shirt, Shorts und feste Schuhe bei weitem nicht genug sind, der darf sich ungeniert ausleben und richtig Gas geben.

Bohemian Chic ist frei, unkompliziert, leicht, weltenbummlerisch und deshalb wie gemacht für alle Festivals, die im Freien und bei schönem Wetter angesiedelt sind. Lange, wallende Kleider und Röcke, Kimonos, Crop-Tops, ob Spitze, Batik oder Häkel sind gut kombinierbar und luftig und grafische Muster wie Ethno-Pattern spielen eine maßgebliche Rolle. Hippie-Style bedeutet mitunter Mut zum Muster- und Farbenmix und wer auf diesem Gebiet nicht allzu bewandert ist, sollte grafische Teile stets mit Basics verbinden. Wer es drauf hat, kann mutiger sein und die Muster wild mixen, und das ist längst nicht alles. Accessoires sind für diesen Style unverzichtbar und große Sonnenbrillen, Statement-Schmuck, ausgefallene Hüte oder selbst Henna, Bindis zum Aufkleben und Blumen im Haar zeichnen die Looks besonders aus. Damit ist man als Lady auf dem Festival immer in bester Gesellschaft und passt dazu und selbst die Gentleman müssen nicht darauf verzichten. Leinenhosen, Sandalen und lockere Shirts mit tollen Mustern sind das maskuline Pendant dazu und du wirst sehen, mit diesen Klamotten fühlst du dich gleich umso wohler und kannst dich völlig frei bewegen. Perfekt für künstlerisch angehauchte und trendige Festivals.

Rockige Mode stellt eine weitere Alternative für viele Festivals dar und ob Leder, Fransen, zerrissene Hosen oder Band-Shirts, der Stil ist vielfältig, ungezwungen und frei. Rock-Festivals haben eine lange Tradition im europäischen Raum und diese Kultur folgt eigenen Style-Regeln. Der Stil lässt sich gleichermaßen flexibel layern und kombinieren und ist obendrein eine tolle Wahl für Festivals, weil dieser dunkel, verwaschen und etwas verrucht daherkommt in der Regel. Wenn die Lederjacke und die ausgewaschenen Jeans demnach dreckig werden, sieht man das nicht auf Anhieb.

Futuristische Klamotten sind schräg, außerhalb der Norm und daher prädestiniert für elektronische Festivals. Also blinkende Accessoires wie Knicklichter, bunte Haare und ähnlich auffällige Klamotten dazu zeichnen diesen Stil aus, wobei es verständlicherweise auch in eine düstere Richtung gehen kann. Grundsätzlich setzt du allerdings auf fröhliche Neonfarben, fluoreszierende und außergewöhnliche Stoffe und Silhouetten und die 90ties oder die Subkulturen der Gegenwart wie Cyber-Goths zum Beispiel geben eine Menge Inspiration. Klar, das ist extrem, aber als Muse durchaus dienlich und in abgeschwächter Form für jeden nach zu stylen.

Viele Goths mögen optische Theatralik und bei keinem Stil darfst du dich derartig kreativ ausleben. Es ist alles erlaubt, was dunkel, mystisch und mysteriös ist und es beginnt da, wo der rockige Stil aufhört. Lange Haare, extraordinäre Schminke, schwere Boots und massiver Schmuck, detailverliebte, teils nostalgische Einflüsse aus längst vergangenen Zeiten, okkulte Elemente und Accessoires wie Sonnenschirme dürfen keinesfalls fehlen. Und selbst falls das erneut in eine extreme Richtung geht, ist alles eine Frage der Kombination und jeder der hier genannten Styles ist sowieso stets in abgespeckter Form umsetzbar.

Diverse Kostüme und kostümhafte Elemente setzen den Festival-Styles die Krone auf. Dafür brauchst du Mut, ob du es in primitiver Manier machst mit dem bereits erwähnten Borat-Suit oder fashionable und stylish. Immer wieder mal sieht man auf dem Fetival-Gelände Pikachus und Ninja Turtels vorbei hüpfen, allerdings ebenso wunderschöne Feen oder modisch-magische Wesen allerlei, weshalb noch einmal betont werden muss, dass alle Grenzen auf Festivals verwischt und ausgereizt werden können und im Fokus steht, dass du dich auslebst. Unabhängig davon, was andere denken, weil sich nach dem Ende der Festivität ohnehin alle Besucher in sämtliche Winde verstreuen und nicht mehr gesehen werden. Solange du Spaß hast und du bist, steht es dir frei, auf dem Festival loszulassen und damit wird dich jeder zelebrieren und lieben, egal wie verrückt du am Ende bist.

XOXO, eure Silly!

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